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Kaminöfen und Kaminofenzubehör

Sie möchten sich einen Kaminofen anschaffen? Hier finden Sie ein breites Angebot an Modellen, vom klassischen Kachelofen bis zu Feuerstellen mit optimierter Technik und in neuestem Design. Diese Kaminöfen passen zu jeder modernen Einrichtung und entsprechen den aktuellen Anforderungen bestens. Wir lassen Sie nicht im Regen stehen und begleiten Sie bei der Verwirklichung Ihres Kaminofen-Projekts.
Unser Team bei cerberuskaminhaus.de berät Sie kompetent und umfassend. Rufen Sie uns einfach an! 040/ 28 48 48-210

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Welcher Kaminofen ist für mich am besten geeignet?

Ehe Sie sich einen Kaminofen anschaffen, sollten Sie beachten, dass Sie für den Einbau und Betrieb eines Kaminofens eine Genehmigung benötigen. Sie sollten im Vorfeld also unbedingt Ihren Schornsteinfeger und das örtliche Bauamt um Rat fragen. Zu den Richtlinien zum Bau und Betrieb von offenen Kaminen zählt deren jährliche Überprüfung durch den Schornsteinfeger. Sollten diverse Bestimmungen (Brandschutz, Umweltschutz) nicht eingehalten werden, drohen saftige Geldstrafen. In bestimmten Wohnbereichen ist es auch nicht gestattet, einfach einen Ofen aufzustellen.

Sollten Sie Ihre Genehmigung bereits haben, dann droht die Qual der Wahl. Achten Sie bei der Anschaffung jedoch unbedingt auf eingehaltene DIN-Vorschriften und Güte-Signet, hochwertige Verarbeitung, Garantiezeit und Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Eine Entscheidungshilfe ist auch, ob Sie lieber mit Holz, Kohle, Pellets oder Gas heizen wollen. Hier stellt sich auch die Frage der Lagerung von Brennstoff und wie viel Sie für Brennstoffe ausgeben wollen. .


 Es gibt viele Arten, Größen und Formen von Kaminöfen, sodass für jeden Geschmack, jede Brieftasche und jeglichen Raum mit Sicherheit das richtige Modell zu finden ist. Vor Anschaffung eines Kaminofens gilt es einige Überlegungen anzustellen, wie etwa

  • räumliche Gegebenheiten
  • Zweck des Ofens
  • Ofen-Bauart
  • Sicherheit

Räumliche Gegebenheiten

Wärmeleistung

Ein wichtiges Kriterium für die Anschaffung eines Ofens ist die benötigte Wärmeleistung. Die Heizleistung errechnet sich aus der Wohnfläche, dem Dämm-Niveau der Wände und der Luftdichtigkeit des Gebäudes. Eine Faustregel besagt, dass man pro acht bis zehn Quadratmetern Wohnfläche etwa ein Kilowatt Leistung benötigt. Zur Berechnung der Wärmeleistung können Sie Unterstützung von Ihrem Heizungsmonteur erhalten.

Raumgröße und Luftzufuhr

Ein Raum für einen Kaminofen benötigt mindestens 12 Quadratmeter Fläche. Dies kommt daher, dass ein Kilogramm Holz zum Verbrennen neun bis zwölf Kubikmeter Luft braucht. Daher ist die Frage der Luftzufuhr für die Räume wichtig. Ist ein Raum zu “dicht”, schafft die Raumluft den Nachschub nicht und saugt externe Verbrennungsluft über Rohre oder Stutzen nach innen. Ein Kaminofen braucht beispielsweise zum Anheizen sehr viel Luft. Die Feuertemperatur im Feuerraum des Ofens muss zu Beginn möglichst schnell auf etwa 1000 bis 1200 Grad ansteigen können.

Schornstein

Eine weitere wichtige Frage ist der Schornsteinabzug für den Ofen. Wenn in Ihrem Wohnraum bereits ein Kamin mit Schornsteinanschluss gemäß der Norm DIN 18891 besteht, ist beispielsweise der Einbau jedes Kaminofens, Grundofens oder klassischen Kachelofenmodells sofort möglich. Ein Warmluftofen benötigt hingegen einen eigenen Abzugsschlot.

Zweck der Heizung

Eine Entscheidungshilfe zur Anschaffung des passenden Geräts ist neben der Heizleistung auch die Frage, welchen Zweck der Kaminofen erfüllen soll. Geht es um die Beheizung des gesamten Wohnbereichs über die gesamte Heizsaison hinweg, ist wohl eher ein Kachelofen sinnvoll und heizkostensparend. Kaminöfen oder Gas-Kaminöfen sind schnell einsetzbar, können aber nur einen kleinen Wohnbereich beheizen. Als Zusatz- oder Übergangsheizung oder zum Beheizen von temporärem Wohnraum (Ferienhaus) sind sie jedoch ebenfalls in größeren Wohnungen nützlich. Unser Team bei cerberuskaminhaus.de berät Sie kompetent und umfassend. Rufen Sie uns einfach an! 040/ 28 48 48-210

Ofen-Bauart

Holzöfen gibt es in allen möglichen Formen und Größen. Runde oder halbrunde Öfen passen fast überall hin und für Raumecken oder Vorsprünge gibt es spezielle Ecköfen. Anhand der Ofen-Bauart und Funktionsweise unterscheidet man:

  • Kaminofen
  • Kachelofen oder Grundofen, Warmluft-Kachelofen oder Kombi-Kachelofen, Kachelofenherd
  • Heizkamin, offener Kamin
  • Pelletofen
  • Gasofen: Gas-Kachelöfen, Gas-Heizkamine und Gas-Kamine

Kaminofen

Kaminöfen sind platzsparend, bieten schnelle Wärme und schaffen eine besondere Atmosphäre mit schöner Sicht aufs Flammenspiel. Der Kaminofen lässt sich auch flexibel in kleineren Wohnungen oder Mietwohnungen installieren, Sie brauchen nur einen Schornsteinanschluss für das Ofenrohr zur Ableitung der Rauchgase. In größeren Wohnungen oder Häusern dient ein Kaminofen als die ideale Zweitheizung für die Übergangszeit. Der Feuerraum eines Kaminofens besteht üblicherweise aus Schamottesteinen oder Isoliermaterial aus keramischem Kunststoff (beispielsweise Vermiculite). Dieser wird von Stahl oder Gusseisen ummantelt und eine Tür mit Glasscheibe bietet einen freien Blick aufs Feuer.

Eine Besonderheit ist, dass ein Kaminofen Wärme in der Umkleidung aus Kacheln oder Speckstein speichert und zu 60 Prozent als Konvektionswärme und zu 40 Prozent als Strahlungswärme abgibt. Das Ofenrohr heizt zusätzlich die Raumluft auf.

Einige Modelle lassen sich auch über Wasserregister mit Zentralheizung und Solaranlage kombinieren.



Funktionsweise eines Kaminofens


Kanäle im Ofenboden dienen dazu, dass beim Anheizen des Kaminofens vorgewärmte sogenannte Primärluft von unten in den Brennraum strömen kann. Die Verbrennung im Ofen muss schnell anlaufen. Der Sauerstoff für das Feuer kommt aus dem Raum, dem Schornstein oder durch Verbrennungsluftstutzen zugeführt. Die Feuertemperatur muss möglichst schnell auf etwa 1000 bis 1200 Grad ansteigen, dabei beginnt das Brennmaterial zu glühen.



Später in der mittleren Verbrennungsphase verringert sich die Primärluft von unten und versiegt schließlich ganz. Der Sauerstoff kommt in dieser Phase über eine Fülltür von oben zugeführt und wird auf etwa 300 Grad erhitzt. Diese sogenannte Sekundärluft vermischt sich mit den heißen Verbrennungsgasen und entzündet sie. Damit ist das andauernde Verbrennen gesichert. Im Brennraum hält ein Umlenkstein oder Umlenkblech die Gase länger gefangen, um den Wirkungsgrad zu optimieren und schädliche Emissionen zu mindern.



Sobald der Brennstoff fast verbrannt ist, sinkt die Temperatur im Feuerraum. Die Zufuhr von Sekundärluft wird gedrosselt und es kommt wieder Primärluft von unten. Auf diese Weise können Holzscheite restlos verbrennen und es bleibt nur feine weiße Asche.

Kachelofen oder Grundofen

Mit einem Kachelofen oder Grundofen holt man sich ein solides Stück Handarbeit ins Haus. Ein Grundofen ist eine Einzelraumfeuerungsanlage, die an Ort und Stelle handwerklich gesetzt wird. Jeder Kachelofen gibt Strahlungswärme über die erhitzten Kacheln ab, heizt also nicht die Luft auf. Bis die Verbrennungsgase die Schamottsteine und Kacheln erwärmen, vergehen etwa zwei Stunden. Mit einem Wirkungsgrad von über 80 Prozent ist dieses Heizsystem auch ideal für Niedrigenergiehäuser. 


Warmluft-Kachelofen oder Kombi-Kachelofen

Ein Warmluft-Kachelofen oder Kombi-Kachelofen entwickelt seine Heizleistung in sehr kurzer Zeit. Die Raumluft wird im Inneren des Ofens erwärmt und über Öffnungen wieder in den Raum geleitet. Diese Art von Ofen eignet sich am besten, wenn Sie schnell behagliche Wärme benötigen.

Kachelherd

Ein Kachelherd verbindet Kochen, Backen und Heizen in einem einzigen System und lässt sich in jede Einbauküche integrieren.

Heizkamin

Ein Heizkamin bietet effiziente Feuertechnik mit hoher Heizleistung und kann zusätzlich mit seinem Flammenspiel bezaubern. Heizkamine geben zugleich Strahlungswärme und Konvektionswärme und können auch Nachbarräume energiesparend mitheizen.

Offener Kamin

Der klassische offene Kamin bietet freie Sicht auf die Flammen ohne trennende Glasscheibe. Hier geht es vorwiegend um das Feuererlebnis und weniger um effiziente Heizleistung.

Pelletofen

Ein Pelletofen oder Primärofen ist eine wirtschaftliche, komfortable und umweltfreundliche Heizung. Dieser spezielle Ofen dient zur Verfeuerung von Pellets, Pressgut aus getrockneten Holzspänen oder Waldrestholz. Pelletöfen haben einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent bei effizienter Heiztechnik.

Gasofen

Gas-Kachelöfen, Gas-Heizkamine und Gas-Kamine bieten Flammen-Romantik und Wärme auf Knopfdruck. Sie enthalten spezielle Heizeinsätze und sind praktisch für Stadtwohnungen oder für all jene, die keinen Holzofen benutzen können. Zum Bedienkomfort gesellt sich eine wirkungsvolle Heizleistung durch hocheffiziente schadstoffarme Feuerungstechnik.

Sicherheit

  • Nicht in jedem Wohnbereich ist es gestattet, einen Ofen aufzustellen. Offene Feuerstellen sind nicht erlaubt in Räumen oder Wohnungen, die durch Lüftungsanlagen oder Ventilatorheizungen entlüftet werden. Bei einem Gebäude mit luftdichter Außenhaut, etwa einem Passivhaus, muss die Verbrennungsluft von außen eingespeist werden.
  • Das Bauamt der Stadt oder Gemeinde erteilt eine Genehmigung für eine Festbrennstoff-Feuerstätte. Der Schornsteinfeger nimmt den Ofen nach dem Einbau ab und kommt jährlich zur Kontrolle. Damit sparen Sie sich Ärger mit der Versicherung.
  • Bei einem Pelletofen ist die richtige Schornsteinwahl mit Durchmesser und Höhe ausschlaggebend. Bei einem falschen Schornstein kann es passieren, dass Abgase nicht richtig abziehen und wieder in den Aufstellraum zurückgelangen. Es kann sogar Kondenswasser entstehen und für Rußentwicklung sorgen.
  • Bei der Standortwahl für einen Ofen ist der Sicherheitsabstand zu Möbeln einzuhalten. Eine passende Bodenplatte schützt Teppich oder Parkett und es empfiehlt sich, auch die angrenzenden Wände zu isolieren.
  • Handschuhe sollten beim Hantieren in Ofennähe verwendet werden, auch wenn es sich um gekühlte Spezial-Türgriffe handelt. Schließlich sind auch andere Teile des Ofens erhitzt.
  • Mit dem Aschekasten zu hantieren empfiehlt sich ebenfalls nur dann, wenn die Asche vollständig abgekühlt ist. Das kann bis 24 Stunden dauern.
  • Regelmäßige Reinigung und Wartung des Kaminofens dient ebenfalls Ihrer Sicherheit. Eine eingebaute Scheibenspülung erleichtert die Wartung. Sonst wird das Glas schnell schwarz und unansehnlich. Dichtungen verschleißen jedoch schnell und Sie müssen diese regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls austauschen. Zur Säuberung des Aschetopfs eignet sich ein Staubsauger mit passendem Aufsatz.


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