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Brennholz

Brennholz kaufen ⇒ hochwertiges Kaminholz und zu fairen Preisen

An einem kalten Winterabend gibt es wohl nichts Gemütlicheres als die Wärme eines Kaminofens und den Anblick eines flackernden Feuers. Holz ist ein umweltgerechter Brennstoff, doch nicht jedes eignet sich auch zum Heizen. Daher ist es wichtig, das richtige Brennholz für den jeweiligen Kamin- oder Kachelofen zu finden.

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Was Sie beim Kauf von Brennholz beachten sollten

Holzarten

holzartenDas am häufigsten zum Heizen genutzte Kaminholz sind Buche, Eiche, Esche, Birke und andere Laubbaumarten. Bei den Nadelhölzern ist die Fichte am beliebtesten. Grundsätzlich eignen sich alle Holzarten zum Heizen, denn jedes Kilo Brennholz gibt die gleiche Menge Wärme ab. Unterschiede bei den Holzarten gibt es hinsichtlich Brenndauer, Heizwert, Gewicht und Dichte. Gutes Brennholz sollte naturbelassen und trocken sein. Frisch geschlagenes Holz ist darum nicht zu empfehlen, da es zwischen 45 und 60 Prozent Wasser enthalten kann. Der Feuchtegehalt von Scheitholz muss unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert von 25 Prozent liegen. Am besten ist eine Holzfeuchte von etwa 15 Prozent. Ein zu hoher Wassergehalt senkt die Temperatur in der Brennkammer, sodass die erzielte Hitzewirkung nicht mehr zur völligen Verbrennung ausreicht.

Sicherheit beim Thema Brennholz

Das Verbrennen von Holz erzeugt nur Kohlendioxid, Asche und Wasser. Schlecht gelagertes oder feuchtes Brennholz und die falsche Anwendung kann schädliche Emissionen, Feinstaub sowie Salzsäure, Stickstoff- und Schwefeloxide freisetzen. Die Wahl des richtigen Brennstoffs ist ausgesprochen wichtig, denn bei einer unvollständigen Verbrennung steigt das Risiko für Mensch und Umwelt. Weiters sollte man bestimmte Materialien meiden, einige sind sogar strikt verboten:

  • oberflächenbehandeltes druckimprägniertes Holz oder Euro-Paletten
  • Span- oder Gipsplatten
  • Holzabfall mit Farbe, Leim oder Lack
  • alle Arten von Haushaltsmüll oder Baustellenmüll

Die ideale Brennholz Menge für eine Saison

Es ist vorteilhaft, im Vorfeld ausreichend Brennholz für die Heizperiode zu lagern, denn Brennstoff nachkaufen mitten im Winter ist teuer. Ein Ausgangspunkt für die Berechnung der Brennstoffmenge ist die maximale Heizleistung des Ofens laut Bedienungsanleitung oder Typenschild. Eine weitere Grundlage ist der Holzverbrauch pro Stunde, welcher im Schnitt etwa 1,4 Kilogramm Brennholz beträgt. Ein Kaminofen sollte auch nicht überfüllt sein, maximal zwei Scheite reichen zum Nachlegen. Als durchschnittliche Heizleistung gelten 0,1 Kilowatt je Quadratmeter Wohnraum. Für die Berechnung des jährlichen Brennholzverbrauchs ist die durchschnittliche Nutzung der Räume zu beachten. Als Faustregel lässt sich eine Heizdauer von drei Stunden pro Tag von September bis April annehmen.

Heizwert von Brennholz

Der Heizwert des Brennholzes hängt von dessen Dichte und Gewicht ab. Eine schwere Holzart hat hohen Brennwert und gibt länger Wärme ab, ist daher auch teurer. Leichte Holzarten sind günstiger, lassen sich leichter verarbeiten und anzünden, verbrennen jedoch auch schneller. Die Laubhölzer haben eine höhere Dichte. Nadelhölzer wie Fichte und Kiefer haben einen leicht höheren Heizwert pro Kilogramm als Laubhölzer, brennen jedoch auch schneller ab. Bei Nadelholz muss man also häufiger nachlegen und deren Harze knallen und spritzen beim Verbrennen. Laubhölzer sind auch aus anderen Gründen beliebt. Buche beispielsweise hat ein schönes Flammenbild und Birke duftet besonders angenehm.

Lagerung von Brennholz

Trockenes Brennholz ist nicht nur sicherer, sondern spart auch Geld. Zehn Prozent höherer Feuchtegehalt im Kaminholz bedeutet einen fast ebenso hohen Heizwertverlust. Außerdem sondert feuchtes Holz beim Verbrennen mehr Feinstaub und Ruß ab. Idealerweise sollte Brennholz ein bis zwei Jahre gelagert haben. Wer selbst Holz geschlagen hat und es richtig lagern möchte, sollte diese Ratschläge des Umweltbundesamtes beachten:

  • an frischer Luft aufstapeln und trocknen, am besten an einem sonnigen und luftigen Platz und geschützt vor Niederschlägen
  • einen Unterbau aus Paletten oder Querstangen nutzen und Kontakt mit dem Boden vermeiden, sonst zieht das Holz Feuchtigkeit an.
  • Brennholz vor der Lagerung spalten, denn so trocknet es schneller und besser

10-dinge-die-sie-ueber-brennholz-wissen-sollten10 Dinge, die Sie über Brennholz wissen sollten

  1. Der Rauch zeigt an, ob mit geeignetem Material geheizt wird, denn er sollte weiß und fast durchsichtig sein.
  2. Der Wassergehalt von frisch geschlagenem Holz hängt von der Jahreszeit ab und nicht jede Holzart trocknet gleich schnell.
  3. Ein Holzfeuchtemesser, in das Holz gesteckt, kann dessen Feuchtigkeitsgehalt ermitteln und zeigt die Restfeuchte in Prozent an.
  4. Wer Brennholz beim Händler erwirbt, sollte sich den Wassergehalt bestätigen lassen.
  5. Leichtes Brennholz benötigt bei der Aufbewahrung mehr Platz als dichteres und schwereres Holz.
  6. Am besten leichte und schwere Holzarten gemischt verwenden, das leichte Holz zum Anzünden und anschließend die schwereren Holzarten zum Heizen.
  7. Raummeter oder Ster sind die gebräuchlichsten Maßeinheiten im Handel und in der Forstwirtschaft. Ein Raummeter Brennholz entspricht einem Kubikmeter Holz. Das ist jene Menge an geschichtetem Holz, welches in einem Würfel mit einer Seitenlänge von einem Meter Platz findet.
  8. Ein Schüttraummeter entspricht einer lose geschütteten Holzmenge von Pellets von einem Kubikmeter.
  9. Die Berechnungsgrundlage für einen Festmeter Holz ist der komplette Baumstamm, die Fläche des Querschnittes multipliziert mit der Länge des Stammes.
  10. Regional Brennholz zu kaufen, am besten direkt bei einem nachhaltigen Betrieb, schont die Umwelt und spart Geld.
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