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Kaminbausätze und Zubehör für Bausätze

Ein Kaminbausatz bietet Ihnen die Möglichkeit, in Modulbauweise selbst einen Kaminofen-Bausatz für Scheitholz zu Hause zu montieren. Für Ihren selbstgebauten Ofen haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten. Es gibt ein breites Spektrum an Bausätzen für offene Kamine und Kaminöfen für Scheitholz. Wenn Sie sich einen Kaminbausatz anschaffen wollen, finden Sie hier ein breites Angebot an modernen und praktischen Feuerstellen zum Selbstbau. Alle Modelle entsprechen den aktuellen Anforderungen in Umweltfreundlichkeit und passen zu jeder Einrichtung. Wir begleiten Sie gerne bei der Verwirklichung Ihres Ofen-Projekts mittels Kaminbausatz.
Unser Team bei cerberuskaminhaus.de berät Sie kompetent und umfassend. Rufen Sie uns einfach an! 040/ 28 48 48-210

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Nordpeis Odense, 6 kW
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Welche Arten von Kaminbausätzen gibt es?

Ein Kaminbausatz ist eine besonders attraktive Option, wenn es um den nachträglichen Einbau in ein bereits existierendes und bewohntes Haus geht. Da es sich um einen Kaminofen in einzeln aufzubauenden Modulen handelt, kennt man diese Bausätze auch als Systemkamin. Die Speicherstein-Kaminbausätze bestehen aus maßgenauen, vorgefertigten Speicherbeton-Modulen zur einfachen Montage. Die einzelnen gelieferten Kaminmodule müssen Sie nur noch zusammensetzen und fest miteinander verbinden.

Bestandteile eines Kaminbausatzes Die einzelnen konkreten Bestandteile in einem Kaminbausatz richten sich nach der jeweiligen Ofenvariante und dem Modell. Trotz unterschiedlicher Ausführungen sind jedoch in jedem Kaminbausatz diese Teile vorhanden:

  • der Kamin-Einsatz
  • die Verkleidung des Kamins
  • die passenden Anschlüsse

Auswahl der Module
Die Bausätze für die sogenannten Systemkamine sind grundsätzlich standardisiert. Jedoch haben Sie in jedem Schritt die Möglichkeit, nach Ihren individuellen Wünschen eine Auswahl zu treffen. Dies ist einer der Vorteile dieser speziellen Modulbauweise, denn Sie können aus unterschiedlichen Komponenten den gewünschten Kaminofen zusammenstellen. Als Erstes gilt es die Grundform zu wählen und dann können Sie ganz einfach die einzelnen Bestandteile hinzufügen. Die Hersteller bieten beispielsweise Wahlmöglichkeiten bei

  • Material und Farbe der Verkleidung
  • Form und Farbe der Türausführung
  • Heizeinsatz
  • Extras (beispielsweise Holzscheiteregal)

Kamingrundformen
Die einzelnen am Markt befindlichen Module unterscheiden sich stark in Stil und Bauweise. Die gebräuchlichsten Kamingrundformen lassen sich in folgende Kategorien einteilen:

  • Ein Frontkamin ist die klassische Variante des Kaminofens und hat eine gerade Sichtscheibe.
  • Ein Eckkamin weist eine Sichtscheibe mit einem 90-Grad-Winkel auf (L-Form). Das bedeutet, Sie können von zwei Seiten auf das Feuer schauen.
  • Ein Durchsicht- oder Tunnelkamin bietet von zwei Seiten Blick auf das Feuer und eignet sich auch als Raumteiler.
  • Üblicherweise geht es bei den meisten erhältlichen Kaminbausätzen um Bauteile für einen mit Scheitholz zu beheizenden Kamineinsatz. Es gibt jedoch auch elektrische Kamine und Ethanolkamine als Kaminbausatz.

Es gibt eine große Anzahl an unterschiedlichen Ausführungen für jeden Geldbeutel und einige Hersteller bieten auch die Möglichkeit der Maßarbeit. Sie finden in unserem Angebot eine Auswahl an Modellen und wir helfen Ihnen gerne dabei, das Richtige für Ihren Wohnbereich auszuwählen.

Voraussetzungen zum Ofenbau

Üblicherweise wird davon abgeraten, beim Ofenbau selbst Hand anzulegen, jedoch ist es in dieser Kategorie an Kaminöfen sogar erwünscht. Grundsätzlich kann jeder Hobby-Handwerker mit etwas Geschick die Elemente eines Kaminofen-Bausatzes zusammensetzen, ohne spezielle Fachkenntnisse. In einigen Bundesländern benötigt man jedoch neben der Abnahme durch den Schornsteinfeger auch eine Fachunternehmerbescheinigung.

Zu den baulichen Voraussetzungen, die unbedingt in voller Funktionsfähigkeit vorhanden sein müssen, zählt eine Abgasanlage. Dabei kann es sich um einen Kaminschacht handeln oder um einen funktionsfähigen Schornstein.

Eine große Rolle spielt auch die Tragfähigkeit der Aufstellfläche, denn jeder Ofen hat ein hohes Eigengewicht. Auch die Bauteile in einem Kaminbausatz sind schwer und der Boden muss bis zu 500 Kilogramm Gewicht aushalten können. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall einen Baustatiker, ehe Sie sich den Bausatz anschaffen.

Meist nicht enthalten im Kaminbausatz und extra zu bestellen ist der notwendige Brandschutz. Dieser dient dazu, die umliegenden Wände und den Boden absolut feuerfest zu machen. Dafür gibt es im Handel spezielle Brandschutz-Sets mit feuerfesten Materialien zum Befestigen an die direkte Umgebung des Ofens. Beim Brandschutz sollten Sie auf höchste Qualität achten und lieber etwas mehr Geld dafür ausgeben, schon zu Ihrer Sicherheit.


 Die notwendigen Werkzeuge und zusätzlichen Baustoffe, wie etwa feuerfeste Mörtel und Kleber, müssen Sie ebenfalls selbst bereitstellen. Für die Montage benötigen Sie zumindest die Werkzeuge Schlagbohrer, Kelle, Zollstock und Wasserwaage sowie andere Messgeräte und Kleinteile.

Das Wichtigste ist die Planung

Um den passenden Kaminbausatz für Sie zu finden, ist konkrete und genaue Planung im Vorfeld unbedingt notwendig. Es genügt nicht, den Platz für den Ofen zu finden. Es muss ein Schornstein bereits vorhanden sein, um dort den Ofen anzuschließen. Ansonsten muss zunächst ein neuer Rauchabzug gebaut werden. Es ist auch möglich, ein und denselben Schornstein mehrfach zu belegen.

Ein weiterer Aspekt zielt auf die jeweiligen baulichen Gegebenheiten ab: Schornsteinanschluss, Statik, Feuerfestigkeit. Der Rauchgasabzug muss funktionieren und es gilt Mindestabstände zu brennbaren Materialien zu beachten.

Schon für Ihre Sicherheit sollte daher bereits in dieser ersten Planungsphase auch Ihr Schornsteinfeger eingebunden sein. Denn es gilt die örtlichen Brandschutzbestimmungen und Schritte für Genehmigungen einzuhalten. Nach der Errichtung des Ofens muss ein Schornsteinfeger den Ofen hinsichtlich Installation und Inbetriebnahme abnehmen.

Auch für die verwendeten Bausätze besteht eine Genehmigungs- und Abnahmepflicht. Ohne diese Einwilligungen dürfen Sie den Ofen nicht in Betrieb nehmen. Eine enge Zusammenarbeit schon in der Planungsphase erspart also eine Menge Ärger und Arbeit.

Die meisten Produkte am Markt sind bereits nach den aktuellen Normen und Verordnungen (CE-Kennzeichnung, Euronorm) zertifiziert. Das betrifft auch die Abgaswerte, die der Bundesimmissionsschutzverordnung entsprechen müssen. Achten Sie im Zweifelsfall auf die jeweiligen Produktangaben.

Viele Hersteller bieten für Ihre Kaminbausätze auch eine Online-Kaminplanung, einige sogar Varianten mit 3D Animation an.

Auswahlkriterien für Ihren Kaminofen-Bausatz

Die Vielzahl an Möglichkeiten und Designs bei Kaminofenbausätzen machen die Auswahl schwierig. Folgende Kriterien sind zu beachten und erleichtern die Wahl:

  • Benötigte Heizleistung: Wie bei jeder Ofenanschaffung ist die Frage zu klären, wie hoch der individuelle Heizbedarf ist. Dies lässt sich nach der Grundformel 0,1 Kilowatt Heizleistung pro Quadratmeter zu beheizender Wohnfläche berechnen.
  • Gewünschte Bauform: Es gibt Öfen freistehend im Raum, um die Ecke, als Raumteiler oder direkt an der Wand (U-Form, L-Form oder Gerade). Entscheidend kann hier sein, wo die Sichtscheibe des Ofens angebracht ist.
  • Luftzufuhr: Die Verbrennungsluft kann über die Raumluft oder externe Zuluft erfolgen. Die gute Isolierung eines Passiv- oder Niedrigenergiehaus bedingt beispielsweise den Einsatz eines Kaminbausatzes, welcher nicht von der Raumluft abhängig ist.
  • Wasserführender Kaminbausatz: Ein wasserführender Kaminbausatz verfügt über einen Wasserbehälter, dessen Inhalt erwärmt und über dem Pufferspeicher in den Heizkreislauf geführt wird. Dieses System eignet sich am besten als Zentralheizung.
  • Art und Position der Ofentür: Es gibt Modelle mit schwenkbarer oder hochschiebbarer Tür und die Form kann rund, eckig oder prismatisch sein.
  • Art der Verkleidung und Design: Viele Hersteller von Modulen bieten Ihnen die Möglichkeit, eine Kaminverkleidung ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack auszuwählen beziehungsweise zu konfigurieren.
  • Bedienungs- und Aufstellanleitungen können ebenfalls dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen. Die erforderlichen Sicherheitsabstände für das jeweilige Modell müssen auf alle Fälle eingehalten werden.

Zubehör für Kaminbausätze

Neben den Modulen für einen Kamin sind noch weitere Bauteile notwendig, um einen funktionierenden Ofen zu errichten. Das sind beispielsweise diverse Teile für die Frischluftzufuhr, Zubehör wie Rauchrohre oder Kamin-Dämmplatten für den Feuerschutz. Weiteres Zubehör zum Einbau sind auch elektronische Teile wie Abbrandsteuerungen und Unterdruckwächter, die sich in Niedrigenergie- oder Passiv-Häuser installieren lassen.

Vorteil eines selbst gebauten Kamins

Ein Kaminbausatz kann für einen Hobby-Handwerker durchaus eine Herausforderung darstellen. Jedoch umfasst jeder Bausatz eine überschaubare Anzahl an Komponenten, die nur noch zusammengesetzt und verleimt werden müssen. Die Hersteller legen auch Wert darauf, die Anleitungen möglichst einfach und verständlich zu halten. Vielfach gibt es auf Hersteller-Homepages auch detaillierte Anleitungsvideos für die Montage. Ein Bausatz-Kamin bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Kaminofen ganz nach dem persönlichen Geschmack und den jeweiligen baulichen Gegebenheiten zu errichten. Der größte Vorteil ist, dass die selbst vorgenommene Installation viel Geld spart, denn Handwerker sind teuer. Die Zusatzkosten beschränken sich auf die Gebühren für Genehmigungen und die Abnahme durch den Schornsteinfeger.

Ein Kaminbausatz für eine wasserführende Anlage kann auch die Zentralheizung ersetzen und bietet die Option für Wärmeverteilung über Heizkörper und Fußbodenheizung.

Erfüllen Sie sich den Wunsch nach einem individuellen Kaminofen für Ihren Wohnraum. Suchen Sie sich aus unserem breiten Sortiment den am besten passenden Kaminbausatz aus. Wir stehen Ihnen auch gerne für alle Fragen zur Auswahl oder zum Einbau zur Verfügung.

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